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06.10.2017, 10:32 Uhr
Im Schutz des Lebens vereint
Unser Text zum Marsch für das Leben
 Im Schutz des Lebens vereint
Der einzigartige Wert und die unveräußerliche Würde des menschlichen Lebens ist das gemeinsame Anliegen konsequenter Christen aller Kirchen. Am 16. September 2017 kamen über 7.500 Personen zum "Marsch für das Leben" nach Berlin. Bei der Kundgebung und im Gottesdienst vor dem Reichstagsgebäude sprachen der Regensburger Bischof Rudolf Vorderholzer, Vertreter der Evangelischen Allianz, aber auch Betroffene. Aus eigener Erfahrung machten sie plausibel, dass es Sinn macht, das Leben der Ungeborenen, aber auch der Kranken, Behinderten und Alten zu achten. Gegen eine Kultur des Todes und eine Mentalität von Egoismus und Anspruchsdenken wandten sich auch Grußworte weiterer Vertreter der Kirchen sowie der Politik. Volker Kauder, der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sowie Minister Christian Schmidt stellten sich hinter den "Marsch für das Leben". Neben Schmidt, der auch Landesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU in Bayern ist, waren einige Funktionsträger des EAK aus allen Teilen Deutschlands dabei. Auch Christian Herrmann vom EAK Böblingen lief mit den häufig jungen Demonstranten durch die Berliner Innenstadt und das Brandenburger Tor. Die hasserfüllten Aktionen der Gegendemonstranten bestätigten, dass es sich um ein grundlegendes Anliegen handelt.